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Steinbrück buhlt um Treffen mit Obama

Archivmeldung vom 08.06.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.06.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Peer Steinbrück Bild: Daniel Biskup - peer-steinbrueck.de
Peer Steinbrück Bild: Daniel Biskup - peer-steinbrueck.de

SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück bemüht sich hinter den Kulissen um ein Treffen mit US-Präsident Barack Obama bei dessen Berlin-Besuch am 18. und 19. Juni. Das berichtet die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" unter Berufung auf Mitarbeiter im Willy-Brandt-Haus. Man werde "selbstverständlich" versuchen, ein persönliches Gespräch des US-Präsidenten mit dem Kanzlerkandidaten zu organisieren, hieß es in der Bundesparteizentrale.

Eine Möglichkeit sei ein kurzes Treffen im Berliner Hotel Ritz-Carlton, wo Obama vom 18. auf dem 19. Juni übernachten werde. Vermittelnd tätig werden soll offenbar der frühere Außenminister und jetzige Fraktionschef der SPD, Frank-Walter Steinmeier. Steinmeier gilt als gut vernetzt in Washington und pflegt einen guten Draht zu Ex-Außenministerin Hillary Clinton. Offiziell wollte der Sprecher des Kanzlerkandidaten die Bemühungen nicht bestätigen. In den vergangenen Jahrzehnten wurden die deutschen Kanzlerkandidaten regelmäßig vor einer Bundestagswahl vom US-Präsidenten empfangen.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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