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Bosbach warnt Anti-AfD-Demonstranten vor Gewalt

Archivmeldung vom 22.04.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.04.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Der sogenannte "Schwarze Block", bestehen aus in der Regel bezahlten Schlägern und Kriminiellen, wird garantiert wieder mit dabei sein um Randale zu machen.
Der sogenannte "Schwarze Block", bestehen aus in der Regel bezahlten Schlägern und Kriminiellen, wird garantiert wieder mit dabei sein um Randale zu machen.

Bild: Eigenes Werk /OTT

Der CDU-Innenexperte Wolfgang Bosbach hat die Demonstranten im Umfeld des AfD-Parteitages in Köln zu gewaltlosem Protest aufgefordert. "Jeder sollte wissen, dass Chaos und Gewalt bei diesen Demos der AfD nicht schaden sondern nutzen", sagte Bosbach der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".

Demonstrations- und Meinungsfreiheit hätten in einer Demokratie überragende Bedeutung. "Aber sie können Gewalt nicht rechtfertigen", betonte Bosbach. Deshalb werde es notwendig sein, bei gewaltsamen Ausschreitungen "zügig und konsequent" einzugreifen.

Experten gehen davon aus, daß wieder bezahlte Profi-Schläger und Krawallmacher der Antifa zu der Demonstration bestellt wurden. Diese bilden normalerweise den berühmten "Schwarzen Block" der Steine gegen Polizisten und Demonstrationsteilnehmer werden und Fahrzeuge und Straßensperren anzünden.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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