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Baum (FDP) nennt Tornado-Einsatz bei G8 "völlig unverständlich"

Archivmeldung vom 13.06.2007

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.06.2007 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Jens Brehl

Der ehemalige Bundesinnenminister Gerhart Baum (FDP) hat den Einsatz von Bundeswehr-Tornados zur Aufklärung vor und während des G8-Gipfels in Heiligendamm als "völlig unverständlich" bezeichnet.

Baum sagte den "Lübecker Nachrichten" (Donnerstagausgabe), Tornados über den Köpfen von Gipfelgegnern stünden "außerhalb jeder Verhältnismäßigkeit". Generell sieht Baum in Deutschland eine "Sicherheitshysterie", die er nicht verstehen könne. "Wir sind in einem Präventionsstaat und haben starke Elemente eines Überwachungsstaates", sagte er den LN. Die "Erosion der Grundrechte" mache ihm Sorgen, so Baum.

Quelle: Pressemitteilung Lübecker Nachrichten

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