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Roland Koch: Tod von Schäfer ist "unfassbar trauriges Ereignis"

Archivmeldung vom 30.03.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.03.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Roland Koch, Archivbild
Roland Koch, Archivbild

Foto: Kuebi
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der ehemalige hessische Ministerpräsident Roland Koch (CDU) hat den Tod von Landesfinanzminister Thomas Schäfer als "ein unfassbar trauriges und in jeder Hinsicht unfassbares Ereignis" bewertet.

Schäfer sei "ein sehr erfahrener, auch in Krisen sehr erfahrener und politisch verantwortlicher Mann" gewesen, sagte Koch am Montag der "Bild". Offenkundig sei er sehr besorgt gewesen, "dass möglicherweise die öffentlichen Erwartungen an Politik und besonders an ihn, der Wirtschafts- und Finanzverantwortung trug, ihm unerfüllbar zu sein schienen".

Koch gab sich zuversichtlich, dass Deutschland mit der Herausforderung durch die Corona-Pandemie fertig wird. "Wir befinden uns in einer Situation, die in dieser Größenordnung von Bedrohung für unser normales Leben nie dagewesen ist. Ich glaube aber, dass wir dennoch eine Stabilität in unserem Land und in Europa haben, die bei aller Anstrengung ausreichen wird, wieder zu neuer Stabilität und zu einer Lösung dieser katastrophalen Herausforderung zu kommen." Niemand könne aber versprechen, "dass das ohne große ökonomische Verluste abgehen wird".

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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