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Sarrazin übt im Fall Petra Hinz Kritik an Hannelore Kraft

Archivmeldung vom 13.08.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.08.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Dr. Thilo Sarrazin Bild: Deutsche Bundesbank
Dr. Thilo Sarrazin Bild: Deutsche Bundesbank

Der frühere Berliner SPD-Politiker und Buchautor Thilo Sarrazin hat das Verhalten von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) im Fall der Essener Bundestagsabgeordneten Petra Hinz kritisiert. Kraft habe dazu wochenlang geschwiegen, weil sie vermutlich bestrebt gewesen sei, "durch den Unrat dieses Skandals nicht persönlich infiziert zu werden", sagte Sarrazin der "Rheinischen Post".

Eine öffentliche Äußerung hätte eigentlich auch eine scharfe Distanzierung von den Verhältnissen enthalten müssen, die in der Essener SPD zur Aufstellung von Petra Hinz geführt hätten.

Das eigentliche Drama im Fall Petra Hinz sieht Sarrazin darin, "dass offenbar niemand in ihrem innerparteilichen Umfeld ihre Persönlichkeitsstörung bemerkt hat oder mit ihr so vertraut umging, dass er Einblick in ihre privaten Verhältnisse bekam".

Zudem habe die Filterfunktion der Kandidatur für eine demokratische Partei "spektakulär versagt". Dadurch sei für die SPD in ihrer Kernregion ein erheblicher Vertrauensschaden entstanden.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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