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DIHK mahnt wirtschaftsfreundliche Politik an

Archivmeldung vom 03.11.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.11.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Eric Schweitzer Bild: DIHK / Thomas Kierok
Eric Schweitzer Bild: DIHK / Thomas Kierok

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat einen Politikwechsel hin zu einer wirtschaftsfreundlichen Politik angemahnt. "Die Regierung sollte einen sofortigen Stopp für weitere Belastungen setzen", verlangte DIHK-Präsident Eric Schweitzer im "Handelsblatt" (Dienstagausgabe).

Die Einführung einer Frauenquote und weitere Regulierungen aus dem Koalitionsvertrag sollten angesichts der Konjunkturabkühlung unterbleiben. "Mindestens vier Milliarden Euro mehr pro Jahr" müssten in die Modernisierung und den Ausbau der Verkehrswege fließen, forderte Schweitzer.

Dies sei ohne ein Aufgeben der Schwarzen Null im Bundeshaushalt möglich, weil die Steuereinnahmen weiter ansteigen würden. In der Steuerpolitik wäre es "ein guter Anfang", die degressive Abschreibung für Sachinvestitionen der Betriebe wieder einzuführen, so Schweitzer weiter.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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