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Werte-Union wirft CDU-Führung Realitätsverweigerung vor

Archivmeldung vom 27.05.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.05.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
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Bild: Unbekannt / Eigenes Werk

Der Vorsitzende der konservativen Werte-Union, Alexander Mitsch, hat der Führung der CDU Realitätsverweigerung vorgeworfen. "Die Mitglieder der Werte-Union und der Jungen Union haben bis zuletzt für einen Erfolg der CDU/CSU gekämpft. Dass sie nun zum Sündenbock gemacht werden sollen, zeigt, wie weit manche hauptamtlichen Funktionäre von der Realität und der Parteibasis entfernt sind", sagte Mitsch der "Welt".

In einer Analyse zur Europawahl der CDU-Zentrale waren die Werte-Union und die Junge Union als mitverantwortlich für das schlechte Abschneiden der Christdemokraten genannt worden. Es müsse der Union jetzt gelingen, mit einer Politikwende vernünftige Lösungen für die Sorgen der Bürger umzusetzen, sagte der Werte-Union-Chef. Als wichtigste Themen nannte Mitsch die Einwanderungspolitik, aber auch den Umweltschutz. Noch am Wahlabend hatte die Werte-Union eine Kabinettsumbildung gefordert. Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer und Friedrich Merz müssten dem neuen Kabinett angehören. Das CDU-Ergebnis bezeichnete die Gruppe als "verheerend".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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