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Pfeiffer: Grüne sind "Cheflobbyisten" der Erneuerbaren-Branche

Archivmeldung vom 06.12.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.12.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Bild: Rainer Sturm  / pixelio.de
Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

Der wirtschaftspolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion, Joachim Pfeiffer (CDU), hat Äußerungen des Grünen-Wirtschaftspolitikers Dieter Janecek kritisiert, der den großen Wirtschaftsverbänden "Fortschrittsverweigerung" beim Thema Elektromobilität und der Umsetzung der Energiewende vorgeworfen hatte.

"Erstens weiß die Politik nicht besser als die Wirtschaft, welche Technologien zukunftsfähig sind. Das entscheidet sich in einem technologieoffenen Wettbewerb", sagte der CDU-Politiker dem "Handelsblatt".

Im Übrigen sei es schon "starker Tobak", wenn ausgerechnet die Grünen sich über Lobbyismus ereiferten. "Denn die Grünen sind doch selbst die Cheflobbyisten der nach immer größeren Subventionen gierenden Branche der Erneuerbaren, die den Verbrauchern jedes Jahr viele Milliarden Euro aus der Tasche ziehen", betonte Pfeiffer.

"Und die Grünen sind es auch, die sich als Resonanzboden der Empörungsindustrie hergeben." Zweitens gelte auch für Janecek, dass man das Fell des Bären nicht verteilen solle, bevor er erlegt sei, fügte Pfeiffer mit Blick auf eine mögliche schwarz-grüne Koalition im Bund hinzu. "Welche Parteien in die nächste Regierung kommen, entscheidet der Wähler und nicht die Grünen ein Jahr vor der Wahl."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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