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NRW-SPD: Schwarz-gelbe Landesregierung ist zu männerlastig

Archivmeldung vom 04.08.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.08.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Svenja Schulze / Bild: nrw.de
Svenja Schulze / Bild: nrw.de

Die SPD in Nordrhein-Westfalen hat der neuen CDU/FDP-Landesregierung Männerüberschuss attestiert. "Gemischte Teams und eine gleiche Beteiligung von Frauen sollten im Jahr 2017 eigentlich Normalität sein", sagte Svenja Schulze, Generalsekretärin der NRW-SPD, der "Neuen Westfälischen".

Ein Team, das so stark männerlastig sei, bekomme bestimmte Dinge, die in der Gesellschaft passierten, gar nicht mit. Schulze kritisierte auch, dass die CDU alle wichtigen gesellschaftspolitischen Themen wie Familie, Kinder, Schule und Integration in der Regierung an die FDP abgetreten habe. Allein Minister Andreas Pinkwart (FDP) halte mit Wirtschaft, Digitales und Innovation praktisch die Häfte der Regierungspolitik in der Hand. Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) habe damit gezeigt, dass er an diesen Themen offenbar nicht wirklich interessiert sei.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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