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Bartels (SPD): Verteidigungsminister will aus der Schusslinie

Archivmeldung vom 09.03.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.03.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Der SPD-Verteidigungsexperte Hans-Peter Bartels hat die jüngsten Äußerungen von Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) über den früheren Generalinspekteur Wolfgang Schneiderhan und Ex-Verteidigungsstaatssekretär Peter Wichert als Versuch gewertet, selbst aus der Schusslinie zu kommen.

"Das ist vorauseilende Schadensbegrenzung", sagte er dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Mittwoch-Ausgabe). "Der Minister ist noch lange nicht aus dem Schneider. Er weicht jetzt seine eigene Position auf, in der Hoffnung, sich besser verteidigen zu können. Eine harte Position kann brechen." In einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters hatte der Minister erklärt: "Ich hatte nie den Eindruck, dass seitens General Schneiderhan oder Dr. Wichert vorsätzlich oder böswillig gehandelt wurde." Zum Zeitpunkt ihrer Demission hatte er den Eindruck erweckt, als hätten beide ihm bewusst Informationen über den Luftschlag von Kundus vorenthalten. Schneiderhan und Wichert sollen noch im März vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestages aussagen, Guttenberg im April.

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger

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