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Europäer geben USA Schuld an Eskalation im Nahen Osten

Archivmeldung vom 10.05.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.05.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Erhobener Zeigefinger (Symbolbild)
Erhobener Zeigefinger (Symbolbild)

Bild: CFalk / pixelio.de

Führende Europäer machen die US-Regierung für die Kriegsgefahr im Nahen Osten verantwortlich. "Die USA verstärken mit ihrer Politik des maximalen Drucks auf Iran die regionalen Spannungen", sagte Niels Annen (SPD), Staatsminister im Auswärtigen Amt, dem "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe.

Die Nahostpolitik von US-Präsident Donald Trump sei "brandgefährlich", sagte Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn. "Gegenüber Iran bricht Trump internationale Abkommen. Und im israelisch-palästinensischen Konflikt macht der US-Präsident eine Zwei-Staaten-Lösung faktisch unmöglich", so Asselborn weiter. Auch der Grünen-Außenpolitiker Jürgen Trittin sieht die Verantwortung für die derzeitigen Spannungen klar bei der US-Regierung. "Die USA suchen offenbar einen Vorwand, um den Konflikt mit Iran zu eskalieren", sagte Trittin dem "Spiegel". Die Behauptung, "Iran plane einen Angriff gegen US-Truppen im Irak", rieche nach "einem Tonkin-Zwischenfall", so der Grünen-Außenpolitiker weiter in Anspielung auf den Vorwand, unter dem die USA den Vietnamkrieg verschärften.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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