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NRW-Wirtschaftsminister Pinkwart setzt nach US-Einreiseverbot auf digitale Technik

Archivmeldung vom 12.03.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.03.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Andreas Pinkwart (2017)
Andreas Pinkwart (2017)

Bild: Eigenes Werk /OTT

NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) hat die NRW-Wirtschaft aufgefordert, alles zu tun, um die Kontakte und den Handel mit den USA trotz des Einreiseverbots für Europäer nicht abbrechen zu lassen. Dabei könnten auch neue digitale Techniken eine Hilfe sein, sagte der Minister der in Bielefeld erscheinenden "Neuen Westfälischen".

Die Unternehmen könnten außerdem auf die Arbeit der Außenhandelskammern zurückgreifen, die an den wichtigsten Wirtschaftsplätzen der USA vertreten seien. Pinkwart wies darauf hin, dass sich das Verbot nicht auf den Austausch von Gütern und Leistungen erstrecke.
Mit einem Handelsvolumen von 22,5 Milliarden Euro sind die USA nach den Niederlanden, Frankreich und China der viertwichtigste Wirtschaftspartner von NRW. Als Exportziel stehen die USA mit Ausfuhren im Wert von 12,9 Milliarden Euro sogar auf Platz drei - vor China. Dabei erwirtschafteten NRW-Unternehmen mit den USA zuletzt einen Exportüberschuss von drei Milliarden Euro.

Quelle: Neue Westfälische (Bielefeld) (ots)

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