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Sachsen-Anhalt Innenminister: "Frauen sind kein Freiwild"

Archivmeldung vom 29.08.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.08.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Sächsisches Innenministerium räumt ein: Fast jeder zweite Einwanderer ist Kriminell
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Bild: Unbekannt / Eigenes Werk

Mit der Zahl der Einwanderer ist auch die Zahl der von ihnen verübten Vergewaltigungen deutlich gestiegen. Im vergangenen Jahr zählte die Polizei in Sachsen-Anhalt 255 Fälle von Vergewaltigung und schwerer sexueller Nötigung. 20 davon wurden durch Zuwanderer verübt, das ist ein Anteil von 7,8 Prozent.

Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) fordert die strikte Beachtung deutscher Gesetze. Kulturelle Unterschiede könnten eine Erklärung für das Verhalten sein. Es sei aber nicht zu tolerieren. "Die klare Botschaft muss sein, dass Frauen kein Freiwild sind", sagte er der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Mittwochausgabe).

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung (ots)

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