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Im Januar mehr als 52.000 Asylanträge gestellt

Archivmeldung vom 04.02.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.02.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Dennis Witte
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF)
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF)

Im Januar 2016 wurden beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge insgesamt 52.103 Asylanträge gestellt. Dies bedeutet einen Anstieg von 108,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat Januar 2015, teilte das Innenministerium am Donnerstag mit.

Entschieden hat das Bundesamt demnach im Januar über die Anträge von 49.384 Personen. Dies bedeute einen Anstieg von 176,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat Januar 2015. 31.160 Personen erhielten die Rechtsstellung eines Flüchtlings nach der Genfer Flüchtlingskonvention (63,1 Prozent aller Asylentscheidungen).

Zudem erhielten 194 Personen (0,4 Prozent) subsidiären Schutz, bei 269 Personen (0,5 Prozent) wurden Abschiebungsverbote festgestellt. Die Zahl der tatsächlichen Einreisen von Asylsuchenden nach Deutschland lag auch im Januar 2016 deutlich höher, da die formale Asylantragstellung teilweise erst zeitlich verzögert möglich ist, teilte das Ministerium weiter mit.

So seien im EASY-System im Monat Januar bundesweit etwa 91.700 Zugänge von Asylsuchenden registriert worden. Die meisten Asylsuchenden kamen laut Innenministerium aus Syrien, dem Irak und Afghanistan.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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