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In AfD-Spendenaffäre Strafanzeige gegen Parteichef Meuthen

Archivmeldung vom 01.08.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.08.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Tatblatt einer Strafanzeige in der Endsachbearbeitung der Polizei, noch ohne KAN-Nr. und Aktendeckel (Symbolbild)
Tatblatt einer Strafanzeige in der Endsachbearbeitung der Polizei, noch ohne KAN-Nr. und Aktendeckel (Symbolbild)

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Bundesvorsitzende der AfD Jörg Meuthen ist wegen angeblich falscher uneidlicher Aussage angezeigt worden. Wie der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, behauptet sein ehemaliger Büroleiter, Meuthen habe in der Verhandlung vom 9. Januar rund um die Spendenaffäre "vorsätzlich falsch" ausgesagt.

"Herrn Prof. Dr. Meuthen war sehr wohl bewusst, woher die Spenden kamen, für welchen Zweck sie genutzt wurden, und er kannte auch, zumindest teilweise, den finanziellen Umfang", schreibt der Mann in der Anzeige, die dem "Spiegel" nach eigenen Angaben vorliegt. Meuthen dementiert die Vorwürfe. In der Spendenaffäre geht es um die Finanzierung von Plakaten und anderen Wahlkampfmaßnahmen für AfD-Chef Jörg Meuthen im baden-württembergischen Landtagswahlkampf 2016. Zuletzt hat die AfD die gegen sie verhängte Strafzahlung in Höhe von 269.400 Euro akzeptiert. Hinzu kommen noch die Anwaltskosten.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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