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Bundespräsidenten-Wahl: Linke erwägen eigenen Kandidaten

Archivmeldung vom 04.06.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.06.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Dietmar Bartsch (2014)
Dietmar Bartsch (2014)

Foto: Blömke/Kosinsky/Tschöpe
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Linkspartei erwägt, zur Wahl des Bundespräsidenten im nächsten Jahr abermals mit einem eigenen Kandidaten anzutreten, sieht darin jedoch keinen Automatismus. "Die Linke wird mit ihren zirka 100 Stimmen verantwortungsvoll umgehen. Ein eigener Kandidat oder eine eigene Kandidatin ist nicht ausgeschlossen", sagte der Linken-Fraktionsvorsitzende Dietmar Bartsch der "Welt am Sonntag".

Er fügte hinzu: "Diese Entscheidung wird auch von den anderen Kandidatenvorschlägen abhängig sein." Bartsch sagte weiter: "Natürlich ist diese Wahl auch eine Weichenstellung für die Bundestagswahl."

Zuletzt mehrten sich die Stimmen, die einen gemeinsamen linken Kandidaten von SPD, Linkspartei und Grünen fordern.

Bundespräsident Joachim Gauck soll sich nach Informationen der "Bild"-Zeitung gegen eine zweite Amtszeit entschieden haben. Gauck hatte die Entscheidung über seine Zukunft bis zum Frühsommer angekündigt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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