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ARD-Vorsitzende will nicht unbedingt an Elefantenrunden festhalten

Archivmeldung vom 04.02.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.02.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Dennis Witte
Bild: Jochen Sievert / pixelio.de
Bild: Jochen Sievert / pixelio.de

Die Vorsitzende der ARD, Karola Wille, kann sich einen Verzicht auf TV-Elefantenrunden vor Bundes- und Landtagswahlen vorstellen. Das sagte sie im Interview mit dem "Handelsblatt".

Angesprochen auf die Auseinandersetzungen im Zusammenhang mit den TV-Duellen des SWR vor den Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg betonte sie, man solle sich "nicht allein auf die Gesprächssendungen fokussieren".

Auf die Frage, ob man auf Elefantenrunden generell verzichten könne, antwortete Wille: "Wenn das am Ende einer Diskussion über die besten journalistischen Formate im Vorfeld einer Wahl herauskommt – warum nicht?"

Im Vorfeld des Rechtepokers um die Olympischen Spiele und die Fußball-Bundesliga sagte die ARD-Vorsitzende: "Wir kaufen kein Sportrecht um jeden Preis." So sei die ARD zwar an den Olympischen Spielen interessiert. "Aber wenn der Preis nicht stimmt, dann müssen sie nicht unbedingt in der ARD stattfinden."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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