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CSU will Familienleistungen deutlich ausweiten

Archivmeldung vom 12.02.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.02.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Alexander Dobrindt Bild: bundestag.de
Alexander Dobrindt Bild: bundestag.de

Die CSU will die Sozialleistungen für Familien weiter ausbauen. "Wir brauchen nicht weniger, sondern mehr Familienleistungen", sagte CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt der "Welt". "Uns geht es um das Wohlergehen der Familien. Deshalb wollen wir die Leistungen ausweiten." Wer das Ehegattensplitting, die Mitversicherung in der Krankenversicherung und das Kindergeld streichen wolle, der führe einen Kahlschlag bei den Familienleistungen durch, kritisierte Dobrindt Forderungen aus der Opposition.

Dobrindt nannte als Beispiel für eine neue Leistung die Einführung einer Eigenheimzulage für junge Familien. "Schaffung von Wohnraum ist eine der sozialen Fragen der Gegenwart", betonte der Generalsekretär. "Wir brauchen mehr und bezahlbaren Wohnraum für junge Familien, gerade in den Ballungsräumen."

Zugleich pochte Dobrindt auf die Umsetzung der umstrittenen Mütterrente. "Hier erwarten wir, dass Entscheidungen fallen." Frauen, die sich jahrelang um die Erziehung ihrer Kinder gekümmert und dafür auf Erwerbstätigkeit verzichtet hätten, dürften daraus keinen Nachteil bei der Rente haben. Deshalb sei die Mütterrente ein wichtiges und vorrangiges Projekt. Dobrindt: "Wir schließen damit eine eklatante Gerechtigkeitslücke."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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