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Edathy-Affäre: SPD nicht zu Zugeständnissen an Union bereit

Archivmeldung vom 27.02.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.02.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Thorsten Schäfer-Gümbel (2013)
Thorsten Schäfer-Gümbel (2013)

Foto: Rob Irgendwer
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die SPD ist wegen der Affäre um den ehemaligen Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy nicht zu inhaltlichen Zugeständnissen an die Union bereit. "Wer glaubt, uns angesichts der schwierigen Lage in die Ecke drücken zu können, dem kann ich nur sagen: Vergiss es!", sagte der hessische SPD-Chef Thorsten Schäfer-Gümbel dem "Kölner Stadt-Anzeiger".

Schäfer-Gümbel, der auch stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD ist, zeigte sich verärgert über die Angriffe aus CDU und CSU: "Es ist jetzt mal gut." Ausdrücklich wies er die Forderung von CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer zurück, SPD-Chef Sigmar Gabriel müsse seinen Laden in Ordnung bekommen. "Wir lassen uns in dieser Lage weder den Mund verbieten, noch erlegen wir uns selber ein Schweigegelübde auf", sagte Schäfer-Gümbel. Der Berliner SPD-Chef Jan Stöß kritisierte im "Kölner Stadt-Anzeiger", die Union laufe sich offenbar für den politischen Aschermittwoch warm. Wer jedoch glaube, "dass die SPD jetzt im Büßerhemd auftritt, der ist schief gewickelt", sagte er.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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