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Linkspartei-Chefin Kipping lobt Brief der ostdeutschen Landes- und Fraktionschefs

Archivmeldung vom 06.09.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.09.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Katja Kipping Bild: katja-kipping.de
Katja Kipping Bild: katja-kipping.de

Die Vorsitzende der Linkspartei, Katja Kipping, hat den jüngsten Brief der ostdeutschen Landes- und Fraktionsvorsitzenden an sie und ihren Co-Vorsitzenden Bernd Riexinger positiv bewertet. Das berichtet die "Mitteldeutsche Zeitung" (Freitagausgabe).

Auf ihrer Facebook-Seite nennt sie den Brief einen "wichtigen Debattenbeitrag an Bernd und mich persönlich gerichtet", der "leider doch den Weg in die Presse gefunden" habe. Die versuche nun schon wieder, "aus jedem Beitrag, der aus einer berechtigen Perspektive argumentiert, einen Dissens zu konstruieren". Kipping fügt hinzu: "Wer glaubt, in diesen Punkten wäre unsere Partei nicht einig, irrt. Die gesellschaftlichen Ungerechtigkeiten, die wir auch 22 Jahre nach der deutschen Einheit im Osten immer noch feststellen müssen, sind ein zentrales linkes Thema."

Zu der Kritik an mangelnder ostdeutscher Repräsentanz im Geschäftsführenden Parteivorstand sowie an mangelnder Zahlungsmoral in den West-Landesverbänden schreibt Kipping nichts. Der Brief fordert "mehr Respekt" für die ostdeutschen Parteimitglieder ein.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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