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Auto-Experte: Neuer Abgastest gut für alternative Antriebe

Archivmeldung vom 03.09.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.09.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Staatliche Enteignung von PKWs mit Verbrennungsmotor ab 2032? (Symbolbild)
Staatliche Enteignung von PKWs mit Verbrennungsmotor ab 2032? (Symbolbild)

Von Fotografie: Frank C. Müller, Baden-Baden - Eigenes Werk, CC BY-SA 2.5, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=3242623

Der seit dem 1. September für Neuwagen in der EU geltende Abgastest WLTP könnte nach Ansicht von Experten dazu führen, dass mehr Autofahrer auf alternative Antriebe umsteigen. "Der Verbrennungsmotor wird es in Zukunft noch schwerer haben", prognostiziert Ferdinand Dudenhöffer, Automobilökonom und Leiter des CAR-Centers an der Universität Duisburg-Essen, in der "Passauer Neuen Presse".

Dudenhöffer weiter: "Die Kfz-Steuer wird fortan für neu zugelassene Pkw nach den WLTP-Werten berechnet. Im Vergleich zum alten Prüfstandard werden auf dem Papier überwiegend höhere Verbrauchswerte und damit Emissionen erwartet. Damit steigt für viele Autofahrer auch die Steuer. Es wird teilweise höhere Kfz-Steuer für identische Fahrzeuge geben", erklärt Dudenhöffer. Im Durchschnitt werden Autofahrer pro Fahrzeug 50 Euro mehr Steuer zahlen müssen. "Der große Gewinner dieser Umstellung der Tests ist der Bundesfinanzminister", sagte der Automobilökonom.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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