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Stegner: Merkels Distanzierung von CDU Sachsen-Anhalt ungenügend

Archivmeldung vom 29.08.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.08.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Ralf Stegner bei der Benefizveranstaltung Appen musiziert, 2014
Ralf Stegner bei der Benefizveranstaltung Appen musiziert, 2014

Foto: Frank Schwichtenberg
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der stellvertretende SPD-Vorsitzende Ralf Stegner findet die jüngste Distanzierung von Kanzlerin Angela Merkel von der CDU Sachsen-Anhalt ungenügend. "Das ist eine Grenzüberschreitung, die ein bezeichnendes Licht auf die Union wirft", sagte er der "Mitteldeutschen Zeitung" (Online-Ausgabe).

Zudem gebe es ostdeutsche CDU-Politiker, die sich sogar offen für eine Koalition mit der AfD ausgesprochen hätten. "Das breitet sich aus." Stegner fügte hinzu: "Die Distanzierung von Frau Merkel hätte durchaus kräftiger ausfallen dürfen." Das sei ja kaum mehr gewesen als ein: "Dann ist es halt so." Er erklärte: "Wer ausschließen will, dass die Rechtspopulisten etwas zu sagen haben, der darf nicht CDU wählen." Teile der CDU-Fraktion in Sachsen-Anhalt hatten mit der AfD für die Einsetzung einer Kommission zur Untersuchung des Linksextremismus gestimmt. Merkel kommentierte dies nun mit den Worten, das halte sie politisch "nicht für richtig".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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