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Unions-Fraktionsvize Fuchs unzufrieden mit Fracking-Gesetzentwurf

Archivmeldung vom 01.04.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.04.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Michael Fuchs (2013)
Michael Fuchs (2013)

Foto: Werner Schüring
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Vizechef der Unions-Bundestagsfraktion, Michael Fuchs, sieht den Fracking -Gesetzentwurf von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) allenfalls als "ersten Schritt". In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Donnerstag) sagte Fuchs, es werde im parlamentarischen Verfahren "sicher noch einiges zu verhandeln geben". Der CDU-Politiker betonte: "Natürlich hätte man sich aus wirtschaftspolitischer Sicht noch mehr Offenheit beim Thema gewünscht." Für ihn sei klar, dass Deutschland nicht noch abhängiger von russischen Gaslieferungen werden dürfe.

Erdgasgewinnung werde in Deutschland schon seit über 50 Jahren betrieben. "Diese Technologie dürfen wir nicht einfach so aus der Hand geben. Eine Förderung auch unter strikten Umweltauflagen muss möglich bleiben", sagte Fuchs. Entscheidend sei daher, dass es endlich wieder stabile Rahmenbedingungen für die heimische Erdgasförderung gebe.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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