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Brinkhaus sieht Kramp-Karrenbauer in Kanzlerfrage vorn

Archivmeldung vom 04.01.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.01.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Ralph Brinkhaus (2016)
Ralph Brinkhaus (2016)

Foto: © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Im Streit um eine mögliche Kanzlerkandidatur in der CDU schlägt sich der Unionsfraktionschef, Ralph Brinkhaus (CDU), auf die Seite der neuen CDU-Parteivorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer und positioniert sich damit gegen Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU). "Es ist absolut klar, dass sie (Kramp-Karrenbauer) den ersten Zugriff hat", sagte Brinkhaus dem Nachrichtenmagazin Focus.

"Wer sich von der CDU tatsächlich für das Kanzleramt bewerben wird, hängt aber vom Momentum ab, wenn die Kandidatur ansteht", so Brinkhaus weiter. Schäuble hatte diese Woche in einem Interview ein automatisches Zugriffsrecht Kramp-Karrenbauers auf die Kanzlerkandidatur abgelehnt. Auf die Frage, ob es die CDU auch ohne Friedrich Merz (CDU) schaffe, die AfD zu halbieren, sagte Brinkhaus: "Wir sollten unser Tun nicht an anderen Parteien ausrichten, sondern unser eigenes Ding machen. Wir müssen als CDU insgesamt bestimmte Positionen wieder stärker besetzen." Die CDU wer de in den nächsten Monaten ihr Profil als Partei der sozialen Marktwirtschaft schärfen, kündigte Brinkhaus an.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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