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Weltärztepräsident bemängelt Homeoffice-Angebote der Unternehmen

Archivmeldung vom 20.01.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.01.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Frank Ulrich Montgomery
Frank Ulrich Montgomery

Bild: Screenshot http://www.montgomery.de / Eigenes Werk

Der Vorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, hat die Arbeitgeber in der Phase der zweiten Infektionswelle kritisiert und die Beschlüsse von Bund und Ländern für mehr Homeoffice begrüßt. "Es ist gut, dass die Arbeitgeber jetzt per Verordnung zu mehr Homeoffice-Angeboten gebracht werden sollen", sagte Montgomery der "Rheinischen Post".

In dieser zweiten Welle seien noch viel zu viele Büros offengelassen worden. "Es gab sogar Unabkömmlichkeitserklärungen, die an Arbeitnehmer verschickt wurden, obwohl dies nicht unbedingt nötig gewesen wäre", kritisierte der Weltärztepräsident.

"Die Arbeitgeber hatten einen Anteil daran, dass die Infektionszahlen noch einmal so stark steigen konnten", so Montgomery. Er begrüßte den Beschluss, die gemeinsame Öffnungsstrategie klug vorzubereiten, "damit die Länder nicht irgendwann wieder in voreilige, unabgestimmte Lockerungen verfallen und wir einen weiteren Lockdown riskieren", so der Mediziner.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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