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Reichardt: Nein zum Gender-Booster für Familien!

Archivmeldung vom 20.01.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.01.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Martin Reichardt (2022)
Martin Reichardt (2022)

Bild: AfD Deutschland

Das Vorhaben der Ampel-Regierung, wonach Kinder zukünftig bis zu vier Sorgeberechtigten haben können, wird durch dem sogenannten Queer-Beauftragten Sven Lehmann bekräftigt. Dazu Martin Reichardt, familienpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion: „Das Leitbild der traditionellen Familie aus Vater, Mutter und Kindern darf nicht bis zur absoluten Aufweichung verändert werden."

Reichardt weiter: "Die Ampel macht Politik für kleine Minderheiten, in diesem Fall für die LSBTQ-Lobby. Einen Gender-Booster der Familie, bei dem es bis zu vier Sorgeberechtigte für ein Kind geben soll, lehnen wir zuallererst im Interesse des Kindeswohls ab.

Ideologische Hirngespinste dürfen nicht auf Kosten und auf dem Rücken der Schwächsten unserer Gesellschaft umgesetzt werden. Familien sorgen sich derzeit um die steigende Inflation und um die Folgen der Corona-Politik für ihre Kinder. Die Familien Deutschlands und ihre Kinder brauchen keine ideologisch-verordnete Gender-Booster-Impfung eines ‚Queer’-Beauftragten.“

Quelle: AfD Deutschland

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