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Woidke verteidigt Einführung von Bezahlkarten für Flüchtlinge

Archivmeldung vom 01.02.2024

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.02.2024 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Dietmar Woidke (2021), re.
Dietmar Woidke (2021), re.

Foto: Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Ministerpräsident von Brandenburg, Dietmar Woidke (SPD), hat die geplante Einführung von Bezahlkarten für Flüchtlinge verteidigt. "Wenn wir uns die Zahlen alleine angucken, was Deutschland hier in den letzten Jahren geleistet hat, dann müssen wir einfach konstatieren, wir sind hier an einer Grenze und wir müssen Dinge in Zukunft anders und müssen Dinge in Zukunft besser machen", sagte er dem "ZDF Heute-Journal Update".

Man wolle sicher sein, dass das "Geld, das Menschen erhalten für ihren Lebensunterhalt hier in Deutschland auch bei diesen Menschen bleibt", so Woidke. 

Damit sinke seiner Ansicht nach auch die Attraktivität des Zielortes Deutschland für irreguläre Migration. Der SPD-Politiker sagte darüber hinaus, dass es notwendig sei, die "politische Auseinandersetzung" mit der AfD zu führen. Er sei fest davon überzeugt, dass am Ende die Mehrheit der Brandenburger "demokratisch wählen wird und dass die AfD nicht stärkste Kraft in diesem Land werden wird", so Woidke.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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