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FDP-Chef schlägt "negative Gewinnsteuer" vor

Archivmeldung vom 30.03.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.03.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Christian Lindner (2019)
Christian Lindner (2019)

Foto: Olaf Kosinsky
Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

FDP-Chef Christian Lindner hat sich dafür ausgesprochen, dass die Finanzbehörden berechtigt werden, Steuern zurückzuzahlen.

"Wenn man einen Umsatzeinbruch hat, sollte man sich bei seinem zuständigen Finanzamt melden können - und dann sollte die Finanzbehörde ermächtigt sein, eine Steuer zurückzuzahlen, oder eine Gutschrift zu überweisen auf zukünftige Steuerzahlungen. Das wäre eine Art `negative Gewinnsteuer` und könnte sehr schnell eingesetzt werden", sagte Lindner in der "Bild"-Sendung "Die richtigen Fragen".

Außerdem hält er die aktuellen Soforthilfen für zu niedrig gesetzt: "Der Bund sollte sich zum Beispiel an NRW orientieren." In Betrieben bis 50 Mitarbeiter gebe es da 25.000 Euro Soforthilfe. "Das müsste bundeseinheitlich geregelt werden, um alle zu erreichen, die gegenwärtig in Zahlungsschwierigkeiten sind", so Lindner in der "Bild"-Sendung.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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