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Meinungsforscher sehen Piratenpartei im Abwärtstrend

Archivmeldung vom 31.08.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 31.08.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Logo der Piratenpartei Deutschland
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Gut ein Jahr vor der Bundestagswahl droht der Piratenpartei der Bedeutungsverlust: Mehrere Meinungsforscher sehen die Partei im Abwärtstrend. Eine genaue Prognose für die Bundestagswahl lasse sich zwar noch nicht erstellen, aber "wir verzeichnen derzeit einen deutlichen Rückgang für die Piratenpartei in unseren Umfragen", sagte der Leiter der Forschungsgruppe Wahlen, Matthias Jung, dem in Berlin erscheinenden "Tagesspiegel" (Samstagsausgabe).

Angesichts sinkender Umfragezahlen hat der Politische Geschäftsführer der Piratenpartei, Johannes Ponader, von seiner Partei mehr Kampagnenfähigkeit gefordert. "Wir schaffen es derzeit nicht, uns für einen bestimmten Zeitraum auf ein bestimmtes Politikfeld zu konzentrieren. Wir können uns gut Kampagnen anschließen, die aus der Zivilgesellschaft kommen, da sind wir sehr gut und dienen auch als Verstärker. Aber wir stoßen selbst zu selten Kampagnen an", sagte Ponader dem Blatt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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