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Bundeswehr-Generalinspekteur Wieker wehrt sich gegen Kritik

Archivmeldung vom 05.06.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.06.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Generalleutnant Wieker (2009)
Generalleutnant Wieker (2009)

Foto: Boteas
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Generalinspekteur der Bundeswehr, Volker Wieker, hat Kritik an der "Attraktivitätsoffensive" für die Bundeswehr scharf zurückgewiesen. Rückwärts gerichtete Kritik schade der Bundeswehr, sagte Wieker im Gespräch mit der F.A.Z. (Freitagsausgabe). Die jungen Soldaten gewännen so den Eindruck, das Profil der Armee werde "wesentlich durch die Generation ihrer Großeltern bestimmt".

Wieker fragte, "mit welchem Recht ereifert man sich über eine Ressortchefin, die sich bemüht, für die gut 250.000 Soldaten und zivilen Mitarbeiter eine Verbesserung der Lebens- und Arbeitsverhältnisse zu erwirken?" Der Generalinspekteur wies gegenüber der F.A.Z. auch Forderungen zurück, angesichts des Verhaltens Russlands in der Ukraine-Krise müsse in Deutschland die Wehrpflicht wiederbelebt werden. An Truppen zur Bündnisverteidigung herrsche kein Mangel in der Nato. Schließlich sei das Bündnis in den vergangenen Jahren um zwölf Mitgliedsländer vergrößert worden; es bleibe auch in der Kategorie schwerer gepanzerter Verbände "gut aufgestellt".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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