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FDP-Chef Westerwelle kritisiert Schlingerkurs der Union

Archivmeldung vom 24.06.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.06.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Der FDP-Vorsitzende Guido Westerwelle hat vier Tage vor der Präsentation des Wahlprogramms von CDU/CSU den inhaltlichen Kurs der Union scharf kritisiert.

"In der Tat ist der Linksrutsch der Union auch ein Grund, die FDP zu unterstützen", sagte Westerwelle der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". "Für manchen in der Union ist Schwarz-Gelb eine Option unter vielen, für uns ist Schwarz-Gelb ein Projekt." Dass der Sprecher des Arbeitnehmerflügels der Union, NRW-Sozialminister Karl-Josef Laumann, Westerwelle Populismus vorgeworfen und ihn mit Linkspartei-Chef Oskar Lafontaine gleichgesetzt habe, wies Westerwelle zurück. "Herr Laumann ist nicht die CDU. Ein CDU-Politiker, der die FDP mit der Linkspartei gleichsetzt, muss überarbeitet sein. Der Mann braucht Urlaub", sagte Westerwelle.

Quelle: Rheinische Post

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