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"Spiegel": Regierung und Opposition vor Gorleben-Einigung

Archivmeldung vom 23.07.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.07.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Teile der Gebäude des Erkundungsbergwerks am Salzstock Gorleben-Rambow. Bild: de.wikipedia.org
Teile der Gebäude des Erkundungsbergwerks am Salzstock Gorleben-Rambow. Bild: de.wikipedia.org

Im Streit um einen Standort für ein Atommüllendlager haben Union, SPD und Grüne die Grundlage für einen Kompromiss geschaffen. Dies geht nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" aus Gesprächen hervor, die Umweltminister Peter Altmaier (CDU) mit SPD-Parteichef Sigmar Gabriel und Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin in den vergangenen Wochen geführt hat.

Dabei soll es vor allem in der Frage nach dem Umgang mit dem niedersächsischen Standort Gorleben eine Annäherung gegeben haben. Demnach wird Gorleben nicht, wie von der niedersächsischen SPD und den Landesgrünen gefordert, von vornherein bei der Suche nach einem Endlager ausgeschlossen. Stattdessen sollen nun in den kommenden Jahren neben Gorleben weitere Standorte ergebnisoffen untersucht werden. Uneinig sind sich die Politiker in Organisations- und Verfahrensfragen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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