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Junge Alternative muss fairen Umgang mit den Medien sicherstellen

Archivmeldung vom 27.03.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.03.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
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Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Im Vorfeld der Veranstaltung des Landesverbandes der Jungen Alternative in Nordrhein-Westfalen wurden restriktive Maßnahmen beschlossen, die den Umgang der Medienvertreter an diesem Abend regeln sollen. Diese Maßnahmen reichen von Namensschildern bis hin zu vertraglichen Verpflichtungen und Verhaltensregeln auf der Veranstaltung.

Die Alternative für Deutschland fühlt sich aus gegebenem Anlass dazu verpflichtet, zu diesem inakzeptablen Verhalten der Jungen Alternativen Stellung zu nehmen. Es gehört zur guten politischen Kultur, Medienvertretern zu jeder parteipolitischen Versammlung ungehinderten und bedingungslosen Zugang zu gewährleisten.

Die Alternative für Deutschland distanziert sich klar von dem medienfeindlichen Verhalten der Jungen Alternative und fordert diese auf, in ihrem eigenen Interesse den Medienvertretern zu jeder öffentlichen Veranstaltung freien und ungehinderten Zutritt zu gewähren.

Quelle: Alternative für Deutschland (AfD) (ots)

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