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Weidel: Die Bargeldleistungen für Asylbewerber sollten abgeschafft statt erhöht werden

Archivmeldung vom 11.03.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.03.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Dr. Alice Weidel (2019)
Dr. Alice Weidel (2019)

Bild: AfD Deutschland

Wer betrügt, falsche Angaben macht oder schwere Straftaten begeht, sollte vom Leistungsbezug ausgeschlossen und abgeschoben werden. Den Plänen von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD), die Leistungen für Asylbewerber zu erhöhen, erteilt Dr. Alice Weidel, Bundesvorstandsmitglied und Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, eine Absage: „Die Sozialdemokraten sind von allen guten Geistern verlassen."

Weidel weiter: "Immer mehr Rentner, Familien und Geringverdiener wissen nicht mehr, wie sie über die Runden kommen sollen, aber der Bundesminister für Arbeit und Soziales hat nichts Besseres zu tun, als die Geldleistungen für Asylbewerber zu erhöhen. Das ist den Bürgern und Steuerzahlern nicht mehr zu vermitteln.“

„Die im europäischen Vergleich einmalig hohen Geldleistungen für Asylbewerber in Deutschland sind ein Anachronismus. Sie sind eine der wichtigsten ‚Fluchtursachen‘ und ein Hauptmagnet für illegale Migration und Asyl-Zuwanderung in die Sozialsysteme. Statt sie gedankenlos automatisch zu erhöhen, sollte Minister Heil seine Energie auf die Herbeiführung der rechtlichen Grundlagen für eine Abschaffung dieser Bargeldleistungen verwenden, um sie durch Sachleistungen zu ersetzen. Wer lügt und betrügt, falsche Angaben macht oder schwere Straftaten begeht, sollte vom Leistungsbezug grundsätzlich ausgeschlossen und umgehend abgeschoben werden.“

Quelle: AfD Deutschland

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