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Däubler-Gmelin hofft auf juristischen Sieg gegen Euro-Rettungsmaßnahmen

Archivmeldung vom 11.06.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.06.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Herta Däubler-Gmelin (2008)
Herta Däubler-Gmelin (2008)

Foto: User:FRZ
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die ehemalige Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin (SPD) hofft auf ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts gegen die Euro-Rettungsmaßnahmen. Die Euro-Retter würden mit ihrer Politik das Projekt Europa in Frage stellen, so Däubler-Gmelin im Deutschlandfunk.

Das Gericht solle "auf jeden Fall klarstellen, dass hier nicht eine mehr oder weniger selbst ernannte Finanzelite bestimmen kann, was dann den Lebensalltag der Bürgerinnen und Bürger in ganz Europa, in der Euro-Zone bestimmt, sondern dass da die Parlamente so rechtzeitig gestaltend eingeschoben werden, dass dieser Lebensalltag berücksichtigt ist", fordert die SPD-Politikerin.

Vor dem Beginn der Hauptverhandlung mahnte die ehemalige Bundesministerin, dass viele Menschen wegen der Rettungsmaßnahmen ihre Existenz verloren hätten und somit Europa immer skeptischer gegenüberstehen würden. "Weil schauen Sie mal an, wie die Stimmung gegenüber Europa jetzt nicht nur bei uns von unserer Seite, sondern auch in Südeuropa aussieht. Da hofft keiner mehr auf das Projekt Europa. Und wenn die so weitermachen, dann gerät Europa wirklich in Gefahr, und das wollen wir nicht", warnte Däubler-Gmelin.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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