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Kretschmer zeigt Verständnis für "Projektregierung" in Thüringen

Archivmeldung vom 16.01.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.01.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
"Altparteien" oder auch "Alteingeingesessene Parteien" werden die "Ettapplierten Parteien" oft von Kritikern genannt (Symbolbild)
"Altparteien" oder auch "Alteingeingesessene Parteien" werden die "Ettapplierten Parteien" oft von Kritikern genannt (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hat Verständnis für eine sogenannte "Projektregierung" in Thüringen einschließlich einer punktuellen Zusammenarbeit von CDU und Linkspartei gezeigt.

"Auch in der Opposition muss man versuchen, Dinge zu bewegen", sagte Kretschmer den Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland". Es gehe nicht darum, "immer nur Contra zu geben, sondern um kritische Begleitung und Ringen um den rechten Weg". Als die Union zur Regierungszeit des damaligen Bundeskanzlers Gerhard Schröder (SPD) in der Opposition gewesen sei, habe sie "auch Regierungsentscheidungen mitgetragen, wenn sie sie für richtig befand", so der CDU-Politiker weiter. Die CDU könne aber keinen Linkspartei- oder AfD-Ministerpräsidenten mitwählen und auch nicht Kabinettsmitglieder in deren Regierungsmannschaft stellen, sagte Kretschmer.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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