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Gabriele Pauli: "Sylt soll bundesweit attraktiv werden für Geburten"

Archivmeldung vom 08.01.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.01.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Dr. Gabriele Pauli
Dr. Gabriele Pauli

Die Sylter Bürgermeisterkandidatin Gabriele Pauli will sich im Fall ihrer Wahl dafür einsetzen, dass Sylt ein bekanntes Geburtenzentrum wird. "Sylt soll bundesweit attraktiv werden für Geburten, für sanftes und natürliches Gebären", sagte Pauli dem stern. "Frauen aus allen Landesteilen könnten zum Kinderbekommen auf die Insel reisen. Auf dem Geburtsschein Sylter zu sein, ist etwas ganz Besonderes." Das sei schon zu Zeiten en vogue gewesen, als der Fotograf und Frauenliebling Gunter Sachs auf Sylt Urlaub machte, sagt die 57-Jährige dem stern.

Derzeit gibt es auf der Insel keine Geburtenstation, da der Klinikbetreiber Asklepios diese im vergangenen Jahr geschlossen hat. Pauli sagte dem stern, dass sie zunächst die Gründung einer Stiftung unterstützen würde, die eine Geburtenstation für die Inselbewohner finanziert. Langfristig könne sich daraus ein bundesweit bekanntes Geburtenzentrum entwickeln.

Am kommenden Sonntag, dem 11. Januar, findet in der Gemeinde Sylt die Stichwahl zum Bürgermeisteramt statt. Die Fränkin Pauli war 2006 bekannt geworden als "rote Rebellin" der CSU. Sie hatte den damaligen bayerischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber kritisiert, der später abtreten musste. Auf Sylt tritt sie als parteilose Kandidatin gegen den gebürtigen Sylter Nikolas Häckel an. Pauli hatte bei der ersten Wahl im Dezember 30,6 Prozent der Stimmen bekommen, mehr als jeder ihrer fünf Gegenkandidaten.

Quelle: Gruner+Jahr, stern (ots)

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