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Steinmeier fordert Konsequenzen aus Organspende-Skandal

Archivmeldung vom 01.09.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.09.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Dr. Frank-Walter Steinmeier Bild: spdfraktion.de / photothek.net/Thomas Köhler
Dr. Frank-Walter Steinmeier Bild: spdfraktion.de / photothek.net/Thomas Köhler

SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier fordert Konsequenzen aus den jüngsten Organspende-Skandalen. "Die wichtigsten Ressourcen bei der Organspende sind Vertrauen und Glaubwürdigkeit. Für deren Wiederherstellung müssen wir – Politik, Ärzteschaft, beteiligte Organisationen – entschieden und schnell handeln", sagte Steinmeier der "Welt am Sonntag" (E-Tag: 2. September 2012).

Der frühere Außenminister, der vor zwei Jahren seiner Frau eine Niere spendete, zeigte sich "entsetzt und enttäuscht" über das Verhalten der Mediziner, die "durch Verantwortungslosigkeit und maßlosen Ehrgeiz das Werk Tausender Menschen" vernichtet hätten. Gleichwohl bleibe es "bei der tragischen Wahrheit, dass jedes Jahr mehr als Tausend Menschen sterben, die leben könnten, wenn die Bereitschaft zur Organspende höher wäre". Daher sage er: "Jetzt erst recht". Steinmeier sagte im Gespräch mit der Zeitung, ihm und seiner Frau gehe es nach der Organspende "gut".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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