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Pegida sorgt für Überlastung der Polizei

Archivmeldung vom 15.04.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.04.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild:Franz Ferdinand Photography, on Flickr CC BY-SA 2.0
Bild:Franz Ferdinand Photography, on Flickr CC BY-SA 2.0

Der Landesbereitschaftspolizei droht die Dauer-Überlastung. Im ersten Quartal dieses Jahres haben die drei Einsatzhundertschaften bereits mehr als 30 000 Überstunden angehäuft. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es rund 19 500. Das ist ein Anstieg um mehr als 50 Prozent, wie die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung in ihrer Mittwochausgabe berichtet.

Grund für die gestiegene Zahl der Einsätze ist vor allem die Pegida-Bewegung. Während die Gewerkschaft der Polizei (GdP) ein Konzept fordert, wie die Überstunden wieder abgebaut werden können, sieht das Innenministerium von Minister Holger Stahlknecht (CDU) kein problematisches Ausmaß. Verschärft werden dürfte die Arbeitsbelastung noch durch den bevorstehenden G-7-Gipfel im bayerischen Elmau Anfang Juni. Die Bereitschaftspolizei bereitet sich darauf vor, mehrere Veranstaltungen im Vorfeld des Gipfels in anderen Bundesländern abzusichern. Auch zum Gipfel selbst, bei dem rund 15 000 Sicherheitskräfte aus ganz Deutschland zusammengezogen werden, werden die sachsen-anhaltischen Polizisten reisen - laut Gewerkschaft ein Einsatz von drei Wochen am Stück.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung (ots)

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