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Heinrich-Böll-Stiftung: Trier beim "Genderranking" auf Platz eins

Archivmeldung vom 09.11.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.11.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Trier: Hauptmarkt im Zentrum
Trier: Hauptmarkt im Zentrum

Foto: User:Stefan Kühn
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Trier belegt den ersten Platz beim neuen "Genderranking" der Heinrich-Böll-Stiftung. Laut der dem Nachrichtenmagazin "Focus" vorliegenden Untersuchung von 79 deutschen Großstädten sind dort 45,5 Prozent der Ratsmitglieder Frauen. Zwei Drittel der Dezernenten sind weiblich.

Oberbürgermeister der Stadt an der Mosel ist jedoch ein Mann, wie in den meisten Städten: Nur 14 Prozent der OBs sind weiblich. Für die Bewertung wurden die Geschlechteranteile bei Ratsmandaten, Ausschussvorsitzen, Fraktionsvorsitzen, Dezernatsleitungen sowie das Oberbürgermeisteramt einbezogen. Die Studie belegt laut "Focus", dass Frauen in den Führungspositionen der Städte deutlich unterrepräsentiert sind.

Der frühere Spitzenreiter Frankfurt am Main rutschte von Platz 1 auf 2, weil es seit 2012 keine OB Petra Roth mehr hat und die Stadt bei den Fraktionsvorsitzen schlechter als Trier abschneidet. Die rote Laterne trägt Magdeburg.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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