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NRW-Innenminister Reul: Bei Frage nach Sicherungsverwahrung stärker Vorgeschichte der Täter einbeziehen

Archivmeldung vom 13.06.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.06.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Herbert Reul  (2017)
Herbert Reul (2017)

Foto: © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

NRW-Innenminister Herbert Reul hat angesichts der Serie an aufgedeckten Taten von Kindesmissbrauch und Kinderpornografie ein genaueres Hinschauen bei Tätern mit Vorstrafen gefordert. "Die aktuellen Beispiele zeigen, dass wir bei der Frage nach Sicherungsverwahrung noch stärker die jeweilige Vorgeschichte der Täter einbeziehen müssen", sagte Reul der Düsseldorfer "Rheinischen Post".

Er verwies auf Konzepte in Nordrhein-Westfalen. In Fällen, in denen Täter nach der Haftentlassung unter Führungsaufsicht stünden, würden sie in NRW mit einem besonderen Konzept begleitet und immer überprüft. Reul verwies zudem auf das landeseigene "KURS-Programm", mit dem man den "Tätern auf den Füßen stehen" wolle, um einen Rückfall so gut es gehe zu verhindern. Klar sei aber auch: "Hundertprozentige Sicherheit kann es nicht geben."

Quelle: Rheinische Post (ots)

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