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Wagenknecht: Linke will Netzwerkdurchsetzungsgesetz kippen

Archivmeldung vom 08.01.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.01.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Sahra Wagenknecht (2016)
Sahra Wagenknecht (2016)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Nach FDP und Grünen fordert auch die Linke eine Abschaffung des umstrittenen Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (NetzDG). "Das Gesetz schlägt allen rechtsstaatlichen Grundsätzen ins Gesicht. Denn in einem Rechtsstaat entscheiden Gerichte und nicht private Unternehmen darüber, was rechtswidrig ist und was nicht", sagte Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht der Funke-Mediengruppe.

"Deshalb unterstützt die Linke Initiativen, dieses Gesetz wieder zu kippen." Zuvor hatte die "Welt am Sonntag" berichtet, dass die Generalsekretärin der FDP, Nicola Beer, und mehrere Grünen-Politiker sich nach der Sperrung des Twitter-Accounts des Satiremagazins "Titanic" für die Abschaffung des Gesetzes ausgesprochen haben.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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