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Wahltrend: FDP fällt unter fünf Prozent

Archivmeldung vom 08.12.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.12.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: tommyS / pixelio.de
Bild: tommyS / pixelio.de

Die FDP ist in der Gunst der Wähler erneut unter die Fünf-Prozent-Hürde gefallen. Im stern-RTL-Wahltrend sank sie im Vergleich zur Vorwoche um einen Punkt und landete mit 4 Prozent wieder auf ihrem Jahrestiefstwert. Die Union hält sich wie in den beiden Wochen zuvor bei 34 Prozent. Die SPD steigt um einen Punkt auf 23 Prozent. Die Grünen verlieren einen Punkt, bleiben mit 21 Prozent aber weiter stark. Die Linke erreicht unverändert 10 Prozent. Für "sonstige Parteien" würden sich 8 Prozent der Wähler entscheiden (+1).

Zusammen liegt das Regierungslager aus Union und FDP mit 38 Prozent damit 6 Prozentpunkte hinter einem rot-grünen Bündnis (44 Prozent).

Forsa-Chef Manfred Güllner sagte dem stern, die Wikileaks-Enthüllungen über einen Maulwurf bei der FDP und die Einschätzung von Außenminister Westerwelle durch die US-Botschaft könnten für FDP-Wähler ein "Störfaktor" gewesen sein. Die Botschaft der vier Prozent aber sei: "Die Partei kommt nicht aus dem Tief heraus."

Datenbasis: 2503 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger vom 29. November bis 3. Dezember 2010, statistische Fehlertoleranz: +/- 2,5 Prozentpunkte. Institut: Forsa, Berlin; Auftraggeber: stern und RTL.

Quelle: stern-RTL-Wahltrend.

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