Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Nachrichten Politik Regierung rechnet nicht mit neuer Flüchtlingswelle

Regierung rechnet nicht mit neuer Flüchtlingswelle

Freigeschaltet am 07.12.2018 um 07:23 durch Andre Ott
Sagt die Bundesregierung hier die Wahrheit? Es wäre nicht das erste mal, daß das, was vor einer Wahl gesagt wird, später nichts mehr gilt (Symbolbild)
Sagt die Bundesregierung hier die Wahrheit? Es wäre nicht das erste mal, daß das, was vor einer Wahl gesagt wird, später nichts mehr gilt (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Die Bundesregierung erwartet in den nächsten Jahren keinen neuen Anstieg der Flüchtlingszahlen. Die Große Koalition geht aktuell davon aus, dass zwischen 2018 und 2025 jährlich 78.000 Flüchtlinge neu anerkannt werden. Bis zum Jahr 2025 wären dies insgesamt 624.000. Dies geht aus einer internen Unterlage des Bundesfinanzministeriums hervor, über die das "Handelsblatt" berichtet.

In den Schätzungen bereits enthalten ist der Familiennachzug. Die Flüchtlingszahlen würden damit weiterhin auf dem Niveau früherer Jahre verharren. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat von Anfang Juli 2015 bis Ende Juli 2018 mehr als 1,3 Millionen Asylanträge angenommen. Die weitaus meisten Menschen kamen in einem relativ kurzen Zeitraum: Etwa eine Million Flüchtlinge erfassten die Behörden allein zwischen Juli 2015 und März 2016. Seitdem im Frühjahr 2016 die Balkanroute dicht gemacht wurde, hat sich die Zahl der ankommenden Flüchtlinge allerdings drastisch verringert. Mittlerweile kommen in Deutschland wieder nur noch so viele Flüchtlinge an wie vor der Krise. Insgesamt leben zur Jahresmitte 2018 etwa 974.000 anerkannte Flüchtlinge im Land, 740.000 mehr als drei Jahre davor.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

Anzeige:
Videos
Raumenergieprodukt, das im Video am Ende des Textbeitrages zu sehen ist.
Durchbruch der Freien Energie?
Bild: ExtremNews
Tyrannosaurus Pharmazeutikus R.I.P.
Termine
Newsletter
Wollen Sie unsere Nachrichten täglich kompakt und kostenlos per Mail? Dann tragen Sie sich hier ein:

Anzeige