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Deutlich mehr Gewalt von Flüchtlingen gegen Polizeibeamte in Niedersachsen

Archivmeldung vom 05.05.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.05.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Kriminelle Ausländer (Symbolbild)
Kriminelle Ausländer (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Die Zahl gewalttätiger Attacken von Flüchtlingen auf Polizisten in Niedersachsen hat im vergangenen Jahr deutlich zugenommen. Das berichtet die "Neue Osnabrücker Zeitung" unter Berufung auf Zahlen des Innenministeriums. Demnach zählten die Beamten 2017 insgesamt 306 Fälle "mit Opfern zum Nachteil von Polizeibeamten".

Das sind 40 Fälle oder 15 Prozent mehr als noch 2016, als 266 Fälle gezählt wurden. Im Vergleich zu den Vorjahren fällt der Zuwachs drastisch aus: 2015 verzeichnete die Polizei 180 Fälle von Gewalt Geflüchteter gegen Polizeibeamte, 2014 waren es noch 109. Die Zahl der Angriffe hat sich demnach von 2014 bis 2017 fast verdreifacht. Ein Sprecher des Innenministeriums relativierte den Anstieg jedoch: So sei auch die Zahl der Flüchtlinge im Land seit 2014 stark angestiegen. Zudem sei die Gruppe der "tatverdächtigen Schutz- und Asylberechtigten" erst 2016 mit Einführung des "Flüchtlingsmarkers" in die Kriminalstatistik aufgenommen worden, sagte der Sprecher.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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