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Bundeswehrverband begrüßt AKKs "Initiative Einsatzbereitschaft"

Archivmeldung vom 04.02.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.02.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
André Wüstner (2018)
André Wüstner (2018)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Der Vorsitzende des Deutschen Bundeswehrverbandes, Oberstleutnant André Wüstner, begrüßt die Reformankündigungen von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU). "Annegret Kramp-Karrenbauer hat die schlechte materielle Einsatzbereitschaft als nicht hinnehmbar bezeichnet und klar zum Ausdruck gebracht, dass es so nicht weitergehen darf. Das ist gut", sagte Wüstner der "Welt".

 Allerdings werde man erst in einem Jahr sehen, "ob Frau Kramp-Karrenbauer ihren Worten Taten folgen lassen konnte. Ich hoffe es sehr, denn eine wieder voll einsatzbereite Bundeswehr ist heute leider wichtiger denn je." Ob Kramp-Karrenbauers neue "Initiative Einsatzbereitschaft" ein "richtiger Schritt zur richtigen Zeit" werden könne, hänge auch von "den noch zu definierenden Inhalten" ab. Wüstner ermutigte die Ministerin, weitere Schritte folgen zu lassen: "Stichworte sind Dezentralisierung und neue Verantwortungszuschnitte gerade auf den unteren Ebenen für die Bereiche Material, Personal und Infrastruktur. Die Bundeswehr kann besser werden, man muss die zivilen sowie militärischen Führungskräfte nur von den Fesseln der Überregulierung befreien."

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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