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Westerwelle bedauert erneute Absage der "Belgrade Pride"-Parade

Archivmeldung vom 30.09.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.09.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Guido Westerwelle (2012)
Guido Westerwelle (2012)

Foto: diba
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat mit Bedauern auf die erneute Absage der "Belgrade Pride"-Parade reagiert. "Die erneute Absage der `Belgrade Pride` erfüllt mich mit Unverständnis und Bedauern", sagte Westerwelle am Sonntag. "Meinungs- und Versammlungsfreiheit sind unveräußerliche Bestandteile der universellen Menschenrechte."

Das gelte auch für den umfassenden Schutz gesellschaftlicher Minderheiten, die Anfeindungen ausgesetzt seien, betonte der Außenminister. Die Parade, auf der Menschen für die Rechte und Belange von Lesben, Schwulen und Transgender-Personen demonstrieren, war wie schon 2011 und 2012 von den Behörden untersagt worden. Als Begründung gaben die Behörden Sicherheitsbedenken an.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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