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Bundesregierung schafft nationale Reserve für Schutzausrüstung

Archivmeldung vom 16.06.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.06.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Gerd Altmann/AllSilhouettes.com / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann/AllSilhouettes.com / pixelio.de

Zur künftigen Vermeidung von Engpässen bei Schutzausrüstungen für Pandemiefälle will sich die Bundesregierung bei der Ministerpräsidentenkonferenz an diesem Mittwoch zum Aufbau einer nationalen Reserve verpflichten.

Dazu werde von den Bundesministerien für Wirtschaft, Gesundheit, Inneres und Verteidigung ein Konzept zur Bildung einer "Nationalen Reserve Gesundheitsschutz (NRGS)" erstellt, heißt es in dem Beschlussvorschlag der Bundesregierung, der der Düsseldorfer "Rheinischen Post" vorliegt.

"Die Länder werden dafür Sorge tragen, dass dies auch dezentral in den
medizinischen Einrichtungen und beim Katastrophenschutz der Länder erfolgt", heißt es in der Vorlage weiter. Maßstab für den Vorrat solle sein, "dass ein physischer Mindestvorrat von einem Monat besteht". Während des Ausbruchs der Corona-Pandemie waren selbst für medizinisches Personal nicht genügend Mund-Nasen-Masken und Handschuhe vorhanden.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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