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Gauland: Linkspartei hat sich nie vom blutigen SED-Erbe gelöst

Archivmeldung vom 04.03.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.03.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Logo der SED (Symbolbild)
Logo der SED (Symbolbild)

Von Created by architect H.B. (d. 2003)Drawing adapted by Rainer Zenz, converted to PNG by StwSVG created by Connum (de) - flickr.com, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=3389170

Zu den Äußerungen auf einer Veranstaltung der Linkspartei zur Erschießung von "Reichen" teilt der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Alexander Gauland, mit: "Die unsäglichen Äußerungen zur Erschießung von 'Reichen' haben gezeigt, dass sich die umbenannte SED bis heute nicht von ihrem blutigen Erbe gelöst hat."

Gauland weiter: "Wenn sich sogar der Linkspartei-Vorsitzende Bernd Riexinger, der offenbar von Zwangsarbeit für politische Gegner träumt, erst aufgrund öffentlichen Drucks von diesen ungeheuerlichen Äußerungen distanziert, handelt es sich offenbar nicht um eine verwirrte Einzelmeinung.

Bezeichnend ist, dass sich bislang kaum jemand darüber empört, dass im Zusammenhang mit den kritisierten Erschießung-Phantasien auch von einer 'Revolution' gesprochen wurde. Wer von einer Revolution in Deutschland träumt, will die freiheitlich-demokratische Ordnung der Bundesrepublik stürzen und das Grundgesetz beseitigen.

Man stelle sich einmal vor, ein AfD-Politiker hätte sich ähnlich geäußert - der Aufschrei wäre zurecht groß gewesen und der Ruf nach dem Verfassungsschutz wäre umgehend erfolgt. Es ist erschreckend, dass sich SPD und Grüne eine solche Partei als Bündnispartner ausgesucht haben und offensichtlich selbst CDU-Abgeordnete in Thüringen mit Bodo Ramelow einen Politiker der Linkspartei zum Ministerpräsidenten wählen wollen."

Quelle: AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag (ots)


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