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Drogenbeauftragte kritisiert Bier-Deputatlohn in Brauerei-Branche

Archivmeldung vom 31.03.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 31.03.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: LBerges / pixelio.de
Bild: LBerges / pixelio.de

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler (CSU), kritisiert die Tatsache, dass Alkohol als Deputatlohn für Mitarbeiter in Brauereien eingesetzt wird. "Das Zahlungsmittel in Europa ist der Euro und das ist auch richtig so", sagte sie der "Bild". Alkohol als Deputatlohn sei ein Auslaufmodell.

"Ich bin mir sicher, dass es Alkohol als Lohnbestandteil in zehn Jahren nicht mehr geben wird." Wie die "Bild" unter Berufung auf das Statistische Bundesamt berichtet, haben die deutschen Brauereien 2016 insgesamt 137.331 Hektoliter Bier als Deputatlohn an ihre Mitarbeiter abgesetzt. 1991 lag der Deputat-Absatz ("Haustrunk") noch bei 599.446 Hektolitern.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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